Mit Yoga entspannt und glücklich

Gunda, Ganga und GangaYoga

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Pure Lebensfreude

Meine Eltern haben vor vielen Jahren einen wunderschönen und besonderen Namen für mich ausgesucht: Gunda. Das stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet geheimnisvolle Kämpferin.

 

Auf meinem Yoga-Weg wurde ich noch mit einem zweiten, spirituellen Namen beschenkt: Ganga. Wir kennen den heiligsten Fluss in Indien als Ganges. Die Göttin dieses Flusses, Mutter Ganga, steht für Fruchtbarkeit und Wohlstand, aber auch für Erneuerung, Gesundheit und Erlösung.

 

Für mich stehen beide Namen gleichberechtigt nebeneinander: Über den Namen Gunda bin ich mit meiner Familie verbunden, über den Namen Ganga mit meinen spirituellen Wurzeln.

 

Aus dieser Verbindung ist 2008 GangaYoga entstanden, meine eigene Yogaschule.

 

Stationen auf meinem Weg

Ich lerne Yogalehrerin

Gesundes Leben, bewusstes Essen, Meditation, draußen sein in der Natur - das war für mich schon als junge Frau ganz wichtig. In meinem Arbeitsalltag mit viel Verantwortung und ständig wechselnden Anforderungen hatte ich aber trotzdem das Gefühl, ständig "unter die Räder" zu kommen. Obwohl ich für meine Arbeit viel Lob und Anerkennung bekam, wusste ich, dass ich mit meinem rasanten Lebensstil nicht alt werden würde - und ganz ehrlich? So, auf diese Weise, wollte ich es auch gar nicht! Es war Stress pur, das Tempo meines Alltags war kaum mit Worten zu beschreiben, denn es war in jeder Hinsicht ein Leben am Limit.

 

Dann feierte ich meinen 40. Geburtstag. Ich fühlte mich so unglaublich energielos und leer, getrieben von meinem Leben und den Anforderungen, die ich an mich selbst stellte. Das Gefühl, dass "etwas Wichtiges" in meinem Leben fehlt, war nicht mehr wegzuwischen.

 

Wir waren gerade umgezogen und ich wollte mich im Fitness-Studio anmelden. Habe ich auch. Aber da stand dieses Schild im Eingang "heute neuer Yogakurs" und das zog mich magisch an. So war meine erste Yogastunde, in die ich am gleichen Tag hineinstolperte, ganz sicher kein Zufall. Genauso wie die Ausbildung zur Yogalehrerin, die ich wenige Wochen später bei Yoga Vidya begann.

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2009 Weiterbildung in Südindien

Zuerst war mein Plan ganz klar: Ich will mehr wissen und das mache ich nur für mich! Für meine eigene Entwicklung und für meine Reise nach Innen. Ich wollte einfach mehr wissen über die Philosophie dahinter, darüber wie Meditation richtig geht und welche Schätze sonst noch in diesem merkwürdig-geheimnisvollen Yoga-Weg stecken. Unterrichten? Ich? Auf keinen Fall.

 

Aber mein Weg sollte ein anderer sein: Von einem Tag auf den anderen übernahm ich die Vertretung für meine erkrankte Yogalehrerin - und seitdem wollte ich nicht mehr aufhören, Menschen auf der Matte in Bewegung zu bringen. Es war einfach wundervoll und faszinierend zu sehen, wie die Menschen auf ihren Matten unter meiner Anleitung in den Yogastellungen immer entspannter und gleichzeitig ganz konzentriert waren.

 

Manchmal ist das mit der Entspannung gar nicht so leicht: Du kommst direkt aus deinem Alltag, vielleicht sogar noch voll in Hektik in die Yogastunde. Dein Kopf rattert, deine Gedanken rotieren auf Höchstgeschwindigkeit. Während du meinen Worten folgst - durch Atemübungen, sanfte Yogastellungen und das bewusste Spüren deines Körpers - kannst du wahrnehmen, wie du allmählich ruhiger wirst und wie du beginnst, dich und deinen Körper wirklich zu spüren.

 

Tief berührt

Immer wieder habe ich dieses "kleine Wunder" der Entspannung und des Loslassens in meinen Yogastunden wahrnehmen können. Als ich in meiner Thai Yoga-Ausbildung bei Tobias Frank die erste Thai Yoga Session meines Lebens empfangen durfte, wusste ich: Es geht noch tiefer, noch entspannter, noch unfassbar sanfter.

 

So lernte ich, diese beruhigende und achtsame Art der Berührung direkt an andere Menschen weiterzugeben. Während du bequem auf einer Matte auf dem Boden liegst, empfängst du eine ruhige Massage mit sanftem Druck und entspannenden Dehnungen.

 

Über das Netzwerk Berührung, in dem ich aktiv mitarbeite, möchte ich dazu beitragen, dass Berührung in unserem Leben und auch in unserer Gesellschaft einen höheren Stellenwert bekommt. Dies betrifft vor allem Menschen jeden Alters, die allein leben. Aber auch Menschen in einer Beziehungen, die vielleicht vergessen haben, wie wundervoll und auch heilsam Berührung ist, können den Wert von guter Beruhigung beim Thai Yoga erfahren.

 

Von der Trommel geweckt

Trommel Schamanische Reise Trommelreise
Trommeln gehört auch dazu

Während ich meine eigene Praxis durch Weiterbildungen vertiefte, wurde meine Neugier an einer völlig unerwarteten Stelle geweckt: durch eine Trommel. Die Bilder, die ich bei meiner ersten schamanischen Trommelreise gesehen habe, haben mich so beeindruckt, dass ich unbedingt mehr darüber erfahren wollte.

 

So ging ich mit meiner Lehrerin Maharani Fritsch de Navarrete auf eine Reise zu mir selbst, zu meinen Träumen, meinen Ängsten, zu meinen Visionen. Seitdem ist meine Trommel meine stetige Begleiterin, ganz besonders bei Frauen-Retreats und Workshops. Mit ihr und durch sie habe ich erfahren, dass ich durch meine Intuition und meine tiefe Verbindung zu den Kräften der Natur mehr sehe, als meine Augen wahrnehmen und dass ich mehr erlauschen kann, als meine Ohren hören.

 


Alles fügt sich zusammen

Da stand ich dann mit viel Wissen und Erfahrung. Ich hatte meinen schönen Raum, wunderbare Menschen, die in die Yogastunden kamen. Alles lief perfekt, zuverlässig, routiniert. Aber irgendetwas war noch nicht rund: Ich stand alleine da, ganz auf mich gestellt.

 

Wie passte das zu meiner Vorstellung von Yoga = Verbindung? Ganz ehrlich? Es passte überhaupt nicht. Also machte ich mich auf die Suche nach Menschen, die vor einer ähnlichen Herausforderung standen. Ich traf diese Menschen in meiner Ausbildung zum Integral Life Coach bei Veit Lindau.

 

Hier begann ich all mein Wissen, meine Kenntnisse und Erkenntnisse zu sortieren und zu ordnen. Mir wurde immer klarer, wie alles zusammengehört und sich wundervoll ergänzt. Es ist ein Weg, auf dem ich immer wieder neue, spannende, lehrreiche und unglaublich lebendige Dinge entdecke, übe und in mein Leben und meine Arbeit integriere. Endlich fügte sich alles ganz wundervoll zusammen.

Die nächste Stufe: meine Kleine Dorfschule

An dieser Stelle hätte ich stehen bleiben können als Vollzeit-Businessfrau in einem spannenden Job und nebenbei als Yogalehrerin.

 

Konnte ich aber nicht. Denn wie aus dem Nichts tauchte eine Anzeige auf meinem Handy auf: Eine alte, aber gut sanierte Dorfschule mitten im Vogelsberg stand zur Vermietung. Aus meinem Traum von meinem Seminarhaus wurde von einem Tag auf den anderen ein Gedanke und aus dem Gedanken in kurzer Zeit ein Mietvertrag. Es ging alles ganz leicht.

 

Hatte ich schon einen Plan? Nein. Aber ich hatte eine Idee, eine Vision: Diese ehemalige Dorfschule soll ein Ort für Frauen werden!

 

Eine Schule der weisen Frauen.

Ein Ort für Frauen, die erkannt haben, dass sie einen Ort für sich brauchen zum Krafttanken, für eine Auszeit, einen ganz besonderen Platz, wo sie sich ein paar Tage aus dem Alltag ausklinken und zur Ruhe kommen kommen.

 

Dieser Traum wird nun langsam, aber stetig Realität und es konnten schon mehrere Frauengruppen eine kraftvolle und inspirierende Zeit in der Kleinen Dorfschule verbringen.

 

Was brauchst du gerade?


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Yoga im Wald

Wo stehst du gerade auf deinem Weg und was brauchst du?

 

Für mich ist es egal, wie alt du bist, ob du trainiert bist oder völlig ungelenkig, ob du Bewegung suchst oder Stille - bei mir findest du deinen Platz beim sanften Yoga, bei einer entspannenden Thai Yoga Massage oder und meiner Kleinen Dorfschule, dem Rückzugsort für weise Frauen.

 

Sehr gerne begleite ich dich ein Stück auf deinem Weg.

 

Ich freu mich sehr auf dich!

 

Gunda Ganga Janowski

 

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So findest du mich

Gunda Janowski - Yoga, Retreats für Frauen und Thai Yoga

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In Grebenhain-Zahmen im Vogelsberg (30 Minuten von Fulda).

 

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